So ist die Lizenzierung geplant. Die Lizenzprüfung ist noch nicht eingebaut; die Vorabversion läuft ohne Lizenzdatei.
Jede Installation erhält eine Lizenzdatei. Sie wird von CAS-Solution erzeugt und digital signiert. CAS-SCADA enthält nur den zugehörigen öffentlichen Schlüssel und kann damit prüfen, ob die Datei echt und unverändert ist – sie lässt sich weder selbst erzeugen noch nachträglich ändern.
Enthält Kunde, Rechnerkennung, Gültigkeit und freigeschaltete Module oder Mengen – zum Beispiel Anzahl der Steuerungen.
Die Kennung wird aus Merkmalen des Rechners gebildet. Eine kopierte Installation läuft auf einem anderen Rechner nicht.
Grundfunktionen plus optionale Module wie Alarmliste, Verlauf oder Mehrbenutzerbetrieb – je nach Lizenz freigeschaltet.
CAS-SCADA auf dem Zielrechner starten. Es zeigt die Rechnerkennung an.
Die Kennung im Kundenportal von cas-scada.cas-solution.de eintragen.
Die signierte Lizenzdatei laden und in den Programmordner legen.
CAS-SCADA prüft die Datei beim Start und danach regelmäßig. Internet wird für den Betrieb nicht benötigt.
Nein. Die Prüfung läuft offline gegen die signierte Datei. Eine optionale Online-Abfrage beim Portal ist denkbar, dann mit Schonfrist, falls das Netz fehlt.
Im Kundenportal wird die Lizenz auf die neue Rechnerkennung umgestellt und eine neue Datei ausgestellt.
Die Signatur schützt die Lizenzdatei zuverlässig vor Fälschung. Ein Programm, das beim Kunden läuft, kann jedoch nie absolut gegen Manipulation geschützt werden. Deshalb wird die ausgelieferte Version zusätzlich kompiliert und die Prüfung an mehreren Stellen ausgeführt; ergänzend gelten die Lizenzbedingungen.
Die Vorabversion 0.9 läuft ohne Lizenzdatei und dient zum Ausprobieren und für Rückmeldungen. Sie ist kein Freibrief für den produktiven Dauerbetrieb; die Bedingungen dafür werden mit der Version 1.0 veröffentlicht.
Im vorgesehenen Verfahren keine Anlagendaten. Das Portal erhält nur die Rechnerkennung, die der Kunde selbst einträgt.